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Minikleidchen & High Heels

Flauschige Grüße meine Lieben,
es ist endlich so weit und der Winter hat auch bei uns Einzug gehalten. Gut wenn man nicht gerade Schnee schaufeln muss, das Auto von Eisschichten befreit, oder sich mit langsam schlurfenden, panisch mit der Nase an der Frontscheibe klebenden Autofahrern rum schlagen muss. Ja, dann kann der Winter wundervoll sein. Ich liebe den Winter – ok, bis auf die oben genannten Sachen – wirklich.
Schnee ist etwas Wundervolles, Reines. Er ist strahlend und irgendwie immer einzigartig. Nicht viele Sachen bereiten uns so viel Freude, wenn wir ehrlich sind. Auch ich kann es nicht lassen, den Schnee zu Kugeln zu formen und zu werfen. Ich stehe wie ein kleines Kind draußen wenn es schneit. Beobachte verzückt die Eiszapfen die sich bilden, oder suche Tierspuren im Schnee.
Die Pferde toben derweil in der weißen Winterlandschaft und haben ihren Spaß. Und wenn man wieder Daheim ist, genießt man einen schönen Tee oder einen Kakao und stöbert auf Facebook. Und dann sehe ich das Grauen, … zumindest für mich.

Schneeshootings im Minikleidchen mit High Heels. Was zur Hölle? Kinder habt ihr keine warme Kleidung im Schrank?

Der Winter ist eine zauberhafte Zeit. Und wenn ihr schöne dem Thema entsprechende Shootings machen wollt, dann hier ein paar Tipps für euch:

  •  Zieht euch warm an, dazu gehört auch warme Unterkleidung!
  • Eine warme Jacke, Mütze Schal, Weste und Schneestiefel machen zum Winter Thema einen harmonischen Eindruck
  • Benutzt auch ruhig mal ausgefallene Wintermützen oder Ohrenschützer. Es ist alles erlaubt, solange man nicht schon beim bloßen Anblick der Bilder eine Gänsehaut bekommt
  • Wenn ein Kleid verwenden werden soll, wählt eine lange Variante, aus einem festen Woll- oder Samtstoff. Dazu Stiefel und ein Samtumhang. Verwandeln euch in eine Winterprinzessin
  • Ein langer Wollmantel mit Winterstiefeln und Schal kann ebenso sehr edel aussehen

Orientiert euch doch an den Versandhauskatalogen für Pferde und Reiter. Es gibt dort unheimlich viele schöne Bilder in passender Kleidung. Vergesst während des Shootings die heißen Getränke und Decke für die Pausen nicht.

Viel Spaß und über ein paar schöne Bilder würde ich mich sehr freuen 😉
Celeste

 

Einen guten Rutsch und alles Liebe für 2015!

Einen guten Rutsch an alle meine lieben Leser!

Irgendwie ist es jedes Jahr das Gleiche, es verfliegt förmlich. Manchmal frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist – mit allen schönen wie auch schlechten Momenten. Aber ähnlich wie die Stundenblumen in Momo, verwelken sie und Neue werden erschaffen.

Dieses Jahr war etwas Besonderes, denn ich habe mein erstes Buch veröffentlicht. »Bist du verrückt genug für ein eigenes Pferd?« hat uns viel Arbeit gekostet, viele Sorgen bereitet und viele Zweifel gestreut.
Würde es euch gefallen? Ist es euch nicht zu verrückt?
Dies beschäftigte uns, neben vielen anderen Gedanken. Denn viele stellen es sich wirklich einfach vor, ein Buch herauszubringen. Man bringt die Worte zu Papier und veröffentlicht es. Ich kann euch sagen, dass da ein ganzer Rattenschwanz mehr Arbeit dran hängt …
Aber wie dem auch sei, gegen Herbst haben wir es geschafft und »Bist du verrückt genug für ein eigenes Pferd?« als eBook heraus gegeben.
Die Resonanz war gross und positiv und machte mich sehr, sehr glücklich. Wenn auch der Wunsch von euch nach einer Print Ausgabe immens war. Also wurde auch das Anfang November möglich gemacht.
Auch das hat wieder einiges an Arbeit gekostet – und leider auch Geld – aber euer Wunsch ist uns Befehl. Und siehe da, auch die Print-Ausgabe, die zwar günstig aber nicht so günstig wir das eBook ist, wurden eifrig bestellt.
Ich kann sagen, ich freue mich wie ein Keks über jedes verkaufte Buch. Und noch mehr freue ich mich, wenn ich Bilder auf meine Facebook-Seite bekomme, von euren Büchern Daheim.
Nun, ebenfalls Dank euch ist es nun nächstes Jahr soweit und Buch Nummer zwei »Pony statt Plüschtier« wird veröffentlicht. Doch bis dahin muss ich noch ein paar Bücher verkaufen. Denn nur wenn ich Bücher verkaufe, kann ich die Lektorate für die neuen Bücher auch finanzieren. Wer also bis dato geglaubt hat ich verdiene mir eine goldene Nase, dem sei versichert: Bisher ist nicht ein Cent bei mir gelandet. Und es müssen noch einige Bücher verkauft werden, bis die bisherigen Ausgaben wieder drin sind.
Der Plan sieht ja vor, dass nach und nach weitere günstige Ratgeber geschrieben, und für euch auf eBook und Papier gebracht werden. So freue ich mich schon darauf, das wir im neuen Jahr mit »Pony statt Plüschtier« weiter machen können. Ein Buch, das mir  sehr am Herzen liegt. Das wird ja der Ratgeber für die unwissenden Eltern – wer meinen Blog verfolgt weiß darüber ja schon Bescheid.

Währenddessen arbeite ich an: »Wahnsinn Offenstall«. Ein Ratgeber für alle Selbstversorger. Wie man baut, welche Hürden man nehmen muss, über Genehmigungen und und und
Ihr seht, ich habe noch viel zu tun und noch mehr vor. Ich kann euch nur danken, dass ihr mich so unterstützt, mir Mut gebt und mich unwahrscheinlich motiviert. Daher wünsche ich euch einen guten Rutsch  und ein wunderbares Jahr 2015!

Bleibt flauschig, Celeste

 

 

Schweine im Weltall – ähm, auf der Weide

Hallo meine Lieben,

habt ihr die Weihnachtstage gut überstanden? Ich hoffe ihr hattet eine schöne Zeit mit eurer Familie und euren Lieben, und auch eine wundervolle Zeit im Stall bei euren Lieblingen.
Wie es Weihnachten so ist, futtert man bis an die Schmerzgrenze und leider nur allzu oft darüber hinaus. Genießt das lauschig warme Zuhause, während draußen das Schmuddelwetter mit Regen und Wind durch die Straßen tobt.
Eine weiße Weihnacht wurde es leider nicht ganz, aber bei vielen hat der Schnee schon gestern besuchsweise vorbei geschaut.
Und wie in jedem Jahr, sobald dies geschieht, sitzt die Angst den Pferdebesitzern im Nacken: Eine Schneeflocke… EINE SCHNEEFLOCKE! SCHNEE!
Und ähnlich wie bei den Autofahrern, die bei der ersten Schneeflocke das Fahren verlernen, so übernimmt Angst und Panik ebenso das Gehirn der Pferdebesitzer.
Sie sehen vor dem geistigen Auge die armen Pferde: Vor Kälte zitternd, mit den Zähnen klappernd und mit einer Blechtasse an den Gitterstäben der Box hin und her rasselnd. Nur um eine warme Decke zu erbetteln.
Mit Tränen in den Augen greifen die Pferdebesitzer dann zum Versandhauskatalog und wälzen sich durch die wundervolle Auswahl an Decken.
Warme Decken, gefüttert, wasserdicht, mit Halsteilen, atmungsaktiv und das natürlich in den schönsten Farben und Kollektionen. Damit muss man doch seinem geliebten Tier etwas gutes tun. Schließlich friert man selber ja auch. Aber tut man wirklich etwas Gutes?

Machen wir uns nichts vor, die Pferdezubehör-Branche verdient mit der Angst und den Gewissensbissen Geld. Und sie verdienen gut daran. Da werden Decken für jede Eventualität designt. Und irgendwann glaubt man fest daran das man diese auch kaufen muss, denn sonst enthält man seinen Lieben ja eine wichtige Vorsorge vor.
Leider wird dabei aber oft vergessen, wo die Wohlfühltemperaturen bei gesunden Pferden liegen. Und gesunde Pferde brauchen diese Deckenparade nicht. Die richten ihr Fell passend auf die Jahreszeiten ein, und kommen damit wunderbar zurecht.

AUSNAHME ist aber immer noch ein älteres oder krankes Pferd dessen Thermoregulation nicht mehr vernünftig funktioniert. Oder in dessen normale Regulation der Mensch durch eine Schur eingegriffen hat. Diese brauchen natürlich Hilfe und dort sind die verschiedenen Deckenmöglichkeiten auch angebracht. Aber die Regel ist das nun Mal nicht.
Das ist ein wenig, als würde man über einen schön warmen Pelzmantel unbedingt noch eine Schicht Kleidung tragen. Das ist unnötig und auch einfach ungesund. Der Körper kann sich dann nicht mehr seiner Natur entsprechend selbst regulieren.

Allerdings gibt es auch Pferdehalter die aus Bequemlichkeit eindecken. Das Pferd kann dann geschoren werden, trocknet nach dem Reiten nicht so lange, und bleibt auch meist durch die Decke sauber. Allerdings stehen leider die wenigsten Besitzer dazu, und schon fallen X Ausreden wie »krank«, »zu wenig Fell« oder »zu viel Fell« …
Da kann ich nur sagen, Leute seid doch wenigstens ehrlich zu euch selbst.

Meine Schweine stehen nicht im Weltall sondern im Offenstall, und durch das Schmuddelwetter bedingt sehen sie auch aus wie Schweine. Sie suhlen sich in den matschigsten Plätzen. Und sind sie frisch geputzt, reicht ein Wimpernschlag bis sie wieder zu Schweinen mutieren.
Ob ich das oft verfluche? Klar! Ob ich mir oft saubere Pferdchen mit hübschen Decken wünsche? Sicher! Ob ich auch gerne sehnsüchtig die Decken in den Katalogen ansehe und überlege, wie flauschig sie sind? Aber Hallo!

Und währenddessen verstauben meine alten Decken in der Sattelkammer, die für Notfälle dort gebunkert sind. Ich lebe mit meinen Schweinen im Weltall, Verzeihung auf der Weide. Und wenn ich sehe, bei welchen Temperaturen sie im Schnee spielen und toben und sich wälzen, und das ohne Decke, dann weiss ich die Entscheidung ist richtig. Sollte mal eines meiner Bande eine Decke benötigen bin ich ausgerüstet, aber vorher werde ich mich weder ängstigen noch verunsichern lassen.
Und genau diese Ruhe und Gewissheit wünsche ich meinen Lesern auch. Damit ihr euch nicht immer wieder überlegen müsst »ob es nicht doch besser wäre?«
Bedenkt, dem Kaufverlangen kann man ja dennoch nachgeben, damit man für Krankheitsfälle ausgerüstet ist.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen flauschigen Winter – für euch mit Kuscheldecken – für die Pferde mit Flausche Fell. Und für alle Pferde die es wirklich nötig haben dann eben mit flauschigen Decken.

Liebe Grüsse Celeste

 

Flauschige Weihnachten mit Honig

Meine Süssen da bin ich wieder,

wie versprochen mit meinem Weihnachtspostig. Ich hoffe ihr seid bei euren Familien mittlerweile gut angekommen, oder eure Familie ist bei euch. Wie immer genieße ich eines an Heiligabend sehr, und zwar diesen besonderen Moment, wenn ich nachmittags die Pferde »ins Bett« bringe.
Wenn ich den kurzen Weg zum Stall fahre, sind die Straßen leer. Man schaut links und rechts in die Häuser und durch die hübsch geschmückten Fenster strahlen Lichter von Tannenbaum und Kerzen. Ich stelle mir dann gerne vor, wie die Familien sich um den Tannenbaum versammeln, und glücklich ihre Geschenke austauschen. Sicher wird so mancher Weihnachtswunsch unerfüllt bleiben, vor allem bei vielen Mädchen, die sich das eigene Pferd wünschen …

Als ich klein war wünschte ich mir auch immer ein eigenes Pferd. Allerdings wusste ich früh, dass dies niemals möglich war. Meine Eltern arbeiteten zwar beide, aber alles Geld floss in Kuraufenthalte meines früh verstorbenen älteren Bruders. Auch uns restlichen 3 Kindern wurden gerne Wünsche erfüllt, aber für ein echtes Pferd fehlte einfach das Geld. Das heisst nicht, dass ich nie davon träumte, aber ich hätte niemals versucht zu betteln oder gar zu überreden. Ich respektierte die Möglichkeiten meiner Eltern. Als ich dann mit 16 in die Lehre ging, habe ich alles Geld gespart, und mir einige Monate später mein erstes Pony gekauft. Dieses Pony, ein Highland, war ein absoluter Traum. Auch wenn sie sich in den ersten Monaten als kleines dominantes Miststück herausstellte. Sie trat, biss, stieg, klatschte einen in der Box an die Wand, und ließ sich beim Hufe geben auf dich drauf fallen. Aber es war eben mein Pony, und ich wusste da musste ich durch.
Auch wenn das Greenpeace nicht gerne hören wird, aber mein Vater sagte immer:
»Und wenn du mit dem Kopf unter dem Arm nach Hause kommst, du hast den letzten Schlag gehabt«
Wie haben 3 Monate gekämpft bis sie eingelenkt hat, das ich die Hosen anhabe. Ich muss dazu sagen ich habe nie wieder in all den Jahren eine so dominante Leitstute erlebt wie sie es war.
Als die Fronten geklärt waren bekam ich das beste Pony auf Erden, wenn sie auch gegen jedes Pferd nach wie vor ihren Platz behauptet hat.

Über 20 Jahre war sie an meiner Seite, und auch, wenn zwischenzeitlich weitere Pferde hinzukamen, war sie mein absoluter Liebling. Wer sie kannte weiss wie einmalig sie war. Aber wie das Leben so ist verstarb sie vor 4 Jahren an einem Tumor. Der Tag wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Sie ist friedlich eingeschlafen. Und ich werde nicht vergessen, wie sie mir am Tag zuvor noch die Weihnachtsdekoration für den Stall aus meiner Tasche geklaut hatte.
So stand ich da vor 4 Jahren, mit gebrochenen Herzen, denn mein Herzenspony, das mich so lange begleitet hat war, war nicht mehr da.

Es ist nicht so, das es mein erstes totes Pferd war. Ich hatte durch sehr traurige Umstände bereits eine andere Ponystute verloren, aber bei ihr war es einfach besonders schlimm. Ich war traurig, und das einige Wochen vor Weihnachten.
Meine anderen Pferde, die ich sehr liebe, taten ihr Bestes mich zu trösten, aber auch sie waren geschockt. Es war ihre Leitstute, ihr sicherer Pol gewesen. Und nun war sie fort und die Herde »allein«.
Mein Mann, wie meine Schwägerin und meine Freundin gaben gute Worte mir ein neues Pferd zu kaufen. Aber ein Pferd kann man doch nicht ersetzen dachte ich immer. Vor allem wollte ich nicht undankbar erscheinen. Ich meine, ich hatte doch noch 2 Pferde und Herrn Pony. Ich dachte, das reicht doch. Ich wollte nicht das jemand denkt ich sei unzufrieden mit den Anderen, die ich ja auch sehr liebe.

Tja, meine Familie kannte mich besser als ich dachte und wusste, was für mich gut ist. Es wurde über meinen Kopf hinweg beschlossen das ich wieder ein Pferd dazu bekomme. Natürlich ein Fohlen, denn ich bevorzuge alle meine Pferde, von klein auf auszubilden. Selbst die passende Gesellschaft zum Ausleihen wurde hinter meinem Rücken mit meinem Heudealer abgeklärt.
Und so haben alle hinter meinem Rücken Geld zusammengelegt und mich ausgehorcht, was denn EVENTUELL in Frage käme. Und ich dachte wenn nochmal ein Pferd dazu soll, dann etwas ponyhaftes. Ich habe ja die Quarterdamen, aber ich wollte wieder etwas mit Ponycharme. Wenn denn überhaupt. Und es sollte kein Highland sein und kein Schimmel. Denn die Hufabdrücke, denen es folgen müsste, wären einfach zu gross. Aber eigentlich wollte ich immer noch kein Neues, denn es kam mir immernoch falsch vor.
Zum Nachdenken brachte mich aber zusätzlich das Verhalten meiner Herde, die einfach unsicher und unzufrieden war. Die Quarterdamen waren komplett durch den Wind, und Ponylein war einfach nur tief betrübt.

Weihnachten kam und ich bekam von allen Seiten Geld. Quasie mit dem genauen Hinweis, das es für ein eigenes Pferd sein soll. Mein Mann hatte hinter meinem Rücken einen Händler beauftragt mir ein bestimmtes Fohlen zu besorgen. Vom Züchter, Absetzer bzw. Jährling, gutes Papier, geimpft entwurmt und natürlich eine Stute. Einige Tage nach Weihnachten kam dann ein Anruf und mein Mann schleppte mich zu jenem Händler. Die Weihnachtsbestellung war eingetroffen und vor mir stand ein wunderschönes kleines Ponymädchen. Klar im Kopf, etwas schüchtern, aber mit tollen Gängen. Und wie ich später herausstellen sollte, wahnsinnigem Sprunggeschick. Mein Weihnachtsgeschenk wurde einige Tage später geliefert, und es zog dieses kleine Mädchen in den Stall ein. Die kleine Dame hat die Herde wieder zum Leben erweckt. Die großen Damen spielten Nanny. Herr Pony wurde ihr bester Freund und Spielpartner. So konnte auf das Ausleihpony verzichtet werden, bzw. mussten wir sogar, da sie an Stutenspielchen Interesse hatte.
Und ich hatte wieder eine kleine Kackbratze deren Unfug – und Sprunggeschick – mich mit neuen Aufgaben – und Zäunen – ablenkte.

Warum Honig zu Weihnachten? Ihre Papiere waren noch beim Zuchtverband, und der Züchter aus Luxembourg war schwer zu verstehen. Ich hatte also bis die Papiere da waren keine Ahnung wie sie heißt. Da ihr Fell wie dunkeler Honig aussieht, nannten wir sie einfach »Sweethoney«. Und trotz anderem Namen im Papier heißt sie für uns auch heute noch so.
Honey kann mein altes Pony nicht ersetzen, aber die Freude, die sie uns bringt ist ebenso unersetzlich.
Inzwischen ist die Kleine Dame 4 und macht sich auch unter dem Sattel wunderbar.

Ich denke ein schöneres Weihnachtsgeschenk – wenn auch später geliefert – gibt es nicht. Und so danke ich meiner Familie und meinen Freunden die dies möglich gemacht haben, passend mit einem der schönsten Lieder des leider verstorbenen Joe Cocker: With a little help from my Friends

 

3 Pferdeköpfe aus Plastik

Flauschige Grüße an meine lieben Leser,

da bin ich wieder, passend zu dem letzten Wochenende vor Weihnachten. Nunja, eigentlich möchte man bei dem Schmuddelwetter so gar nicht richtig in Weihnachtsstimmung kommen, und von daher möchte ich euch eine Geschichte erzählen. Diese Geschichte hat mit Vertrauen zu tun, und dem Glauben an das Gute, und das Beste daran ist: Sie ist wahr und mir vor vielen Jahren selbst passiert.

Wie einige ja wissen, oder gelesen haben, bin ich in Aachen geboren und dort aufgewachsen. Und das Gute an Aachen ist, dass es nicht nur die Stadt der Pferde ist und schon damals unzählige Möglichkeiten bot. Nein, dort findet auch jedes Jahr das CHIO statt.
So war es damals normal, dass ich mit einer Freundin nach der Schule jeden Tag dort verbrachte. Oder später als ich arbeitete, immer genau dann Urlaub nahm. Früher, vor 25 Jahren, war das Ganze noch kostengünstiger. Es reichte oft ein nettes Lächeln oder ein Gespräch und man hatte ein Eintrittsarmbändchen am Handgelenk.
– Und nein dazu musste man keine unanständigen Sachen machen –
So vertrieben wir uns immer die Zeit, und kannten natürlich fast jeden Verkaufsstand auswendig.

Ich war etwa 17 als ich eine Begegnung hatte, die ich nie vergessen werde. Das war vor ca 24 Jahren. Damals waren alle Sachen, die von der klassischen Reitkunst abwichen, noch ungewöhnlich. So war ich als einer der wenigen Westernreiter damals, schon außergewöhnlich. Ja, man mag das heute kaum glauben …
Ich war also mit meiner Freundin auf dem Verkaufsstand Gelände unterwegs und dort war ein winzig kleiner Stand. Ein Stahlgestell an welchem 3 Pferdeköpfe aus Plastik befestigt waren und daran hingen seltsame Zäumungen. Davor stand ein älterer Herr, ergraut, klein, aber putzmunter. Er pries sehr lautstark seine neuen Zäume an und ich war sehr neugierig. Ich zog meine Freundin zu dem Verkaufsstand und der ältere Herr verwickelte uns in ein Gespräch.
Er erzählte von seinen Zäumungen, aus feinstem Leder. Gebisslose Zäumungen, die man auch mit einem Gebiss kombinieren könnte. Und Ledergebisse, die sich dem Maul anpassen und die man auch ohne Zaumzeug tragen könne. Ich war fasziniert von diesen Ideen. Doch noch mehr faszinierte mich, wie überzeugt dieser ältere Herr von seinen Produkten war. Er hatte unglaubliche Ideen die er auch Jahre später noch umsetzte.

Meine Freundin war von dem Zaumzeug angetan, ich von dem Ledergebiss. Aber die Preise waren, wenn auch zurecht, doch recht hoch für mein kleines Ausbildungsgehalt. Vor allem weil niemand diese Produkte kannte, oder eben wie sie wirkten, und wie ein Pferd wirklich darauf reagierte.
Aber dieser kleine Mann war so überzeugt von seinen Produkten und sah unser Interesse daran. Dann machte er etwas, dass ich nie vergessen werde: Er packte ein Zaumzeug samt Zügeln und das Ledergebiss samt Zügeln in eine Tüte und drückte sie uns in die Hände. Er sagte: »Probiert es einfach aus, wenn es euch gefällt, dann bringt mir das Geld, wenn nicht bringt es einfach zurück.«

Ich zögerte, denn so ein Angebot konnten wir einfach nicht annehmen. Das waren Waren im Wert von mehreren 100 €, bzw. damals DM. Ich hatte große Bedenken, denn was wäre wenn etwas an die Sachen ran gekommen wäre?
Meine Freundin war etwas forscher und sagte sofort zu. Wir fuhren zum Stall und probierten alles aus. Wir waren sehr angetan, selbst die sonst so schwierige Stute meiner Freundin kam mit der Gebisslosen Zäumung zurecht. Das Ledergebiss liebte mein Pony heiss und innig. Meine Freundin entschied sich jedoch gegen den Kauf, ich mich für den Kauf des Ledergebisses.

So fuhr mich mein Vater damals wieder zum CHIO-Gelände. Ich drückte dem Herrn das Zaumzeug in die Hand, und das Geld für das Ledergebiss samt Zügeln. Ich habe noch lange mit ihm diskutiert. Über die Herstellung, die Wirkungsweise und vor allem über seine Ideen die Reitern und Pferden das Leben leichter machen sollten. Selbst Jahre später hat er sich immer noch gefreut mich auf verschiedenen Ausstellungen zu sehen.

Was mich daran so berührte war das Vertrauen das dieser Mann hatte. In seine Produkte und seine Ideen, aber auch an die Ehrlichkeit zweier junger Mädchen, die seine Sachen testen und nicht damit abhauen. Ich hätte dieses Vertrauen sicher nie missbraucht, aber allein das einem so vertraut wird begeistert mich heute wie damals.
Leider habe ich mein Gebiss vor Jahren verliehen und niemals wieder bekommen. Und doch weiss ich wo auch immer es jetzt ist, es wird gute Dienste leisten, auch wenn ich es als Erinnerungsstück vermisse.

Inzwischen ist der Herr leider verstorben, schon viele Jahre lang, aber vergessen werde ich ihn nie. Seine Produkte gibt es auch heute noch, ebenso günstige Nachbauten. Doch wann immer einer fragt, so werde ich das Orginal anpreisen. In Erinnerung an einen grossartigen Mann mit einem grossen Herz und ebensolchem Vertrauen. Sein Name war Erwin Meroth.

Ich danke dir Erwin, alles liebe Celeste …

schnee

 

Pony statt Plüschtier – Dank an »Mein Pferd 2.0«

Da bin ich wieder meine Lieben,
und ich hoffe ihr, habt mich vermisst! Nun momentan ist das Leben eines Selbstversorgers kein Zuckerschlecken. Das Wetter – wobei darf man das noch Wetter nennen? – Ist unterirdisch. Ich befürchte ich brauche bald ein Boot. Oder bei meiner Grösse reicht wohl eine Gummiente, um zum Stall zu paddeln. Die Pferde nehmen es noch mit Humor, lassen sich von dem Wetter nicht stören. Ich schleppe ihr Heu durch Wind und Regen in den Offenstall und nach draußen in die Raufen. Meine verwöhnte Bande darf also wählen wo sie essen möchte.

Wenn ich dann endlich tropfnass Daheim bin, widme ich mich der Vorbereitung für das neue Buch. Das soll ja Anfang des Jahres erscheinen: »Pony statt Plüschtier«
Eigentlich sollte Buch Nummer zwei »Wahnsinn Offenstall werden«, was aber dank euch auf Platz 3 gerückt ist. Und heute wollte ich euch erzählen, wie es dazu gekommen ist:

Ich habe ja meine kleine Liste von Büchern im Kopf, die ich nacheinander für euch schreiben möchte. Geplant sind viele nette und lustige Ratgeber, die man für kleines Geld kaufen kann. So kommt »Bist du verrückt genug für ein eigenes Pferd?« ja gut bei euch an, und ich bin froh das es euch so gut gefällt. Während ich wie immer, in der »Mein Pferd 2.0«-Facebook-Gruppe, zu viel Zeit verbringe, ist mir eines immer wieder aufgefallen. Und zwar wie oft junge Mädchen Argumente suchen um ihre Eltern zu einem Pferd zu überreden, und noch schlimmer, wie oft Kinder/Teenager ein Pferd bekommen, aber die Eltern grundlegende Sachen aus mangelnden Wissen verweigern.

Den Knackpunkt brachte dann eine immer wieder kehrende Diskussion um ein junges Mädchen in der Gruppe, deren Namen ich natürlich nicht nennen möchte. Dieses Mädchen hatte gravierende Probleme, welche in der Gruppe zu heissen Diskussionen führten. Aber als sie endlich ein Einsehen hatte, stellten sich die Eltern quer und verweigerten die Hilfe. Ich war bestürzt, denn das war wie so oft kein Einzelfall. Meist glauben die Eltern nicht an die Notwendigkeit mancher Sachen, weil sie denken, dass ihre Kinder mit der Fürsorge um das geliebte Pferd übertreiben. Und da kam mir der Gedanke an einen Ratgeber für unwissende Eltern. Ein Ratgeber der Eltern auf ein Pferd vorbereitet, und es ihnen so erklärt das sie es auch verstehen. Denn oftmals glauben Erwachsene einem Buch eher, als dem eigenen aufgeregten, hyperventilierenden Kind. Und wenn nur ein Kapitel etwas in den Eltern bewegt, und Pferd und Kind hilft, dann ist schon der erste Schritt getan.

»Pony statt Plüschtier« wird also wieder ein Ratgeber zum ersten eigenen Pferd, aber deutlich anders als »Bist du verrückt genug für ein eigenes Pferd?«. Es werden dort neben den wichtigen Sachen auch ganz andere Themen behandelt, welche ein Teenagerleben ausmachen. Ich habe das Glück gehabt das ich von meinen Eltern unterstützt wurde in meinem Hobby, und Geld oder Gesundheitssachen nie hinterfragt wurden. Und dieses möchte ich mit meinem neuen Buch auch an die Eltern der zukünftigen jungen Pferdebesitzer weiter geben. Damit die Kinder/Teenager dieses Glück und die Unterstützung auch erfahren

Von daher liebes Mädel aus der »Mein Pferd 2.0« deine Tränen und die Verzweiflung konnte ich dir nicht nehmen, was mir sehr leid tut. Aber durch dich wurde dieses Buch inspiriert, und somit hilfst auch du vielen anderen Eltern , Kindern und Pferden.

Flauschige Grüße Celeste

 

 

Ein kleines Rezept für die kalten Tage – Schinkentorte

Hallo ihr Lieben,

wenn das Wetter kälter wird, braucht man etwas warmes und deftiges. Und weil man als Pferdebesitzer einen Großteil der Zeit in der Kälte verbringt, und sich den A… äh Hintern in der Kälte abfriert, will man daheim nicht noch stundenlang kochen.
Ok, ich gebe zu, wir Pferdebesitzer unterhalten uns kleine Ewigkeiten über Futtermittel und deren Zusätze. Auch können wir stundenlang Pferdeleckerchen backen. Aber nach einem kalten Tag im Stall darf es dann doch gerne schnell, lecker und deftig sein.

Die Schinkentorte ist daher ein Rezept, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Sie lässt sich warm wie kalt, wunderbar essen.  Und das Beste: Sie macht süchtig!
Diese deftige Leckerei schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar und lässt sich gut vorbereiten. Für Tage an denen man nicht kochen möchte.

Aber Vorsicht: Bitte auf der Bodenplatte lassen, bis sie abgekühlt ist, da der Boden sehr zart ist.

Für den Teig:
250 g Mehl
1/2 Teelöffel Salz
100g Margerine
100g Quark

Zutaten zu einem Teig vermischen. Dieser ist etwas klebrig, aber das ist so gewollt.
Verteile den Teig in einer Springform und ziehe einen 3-4 cm Rand hoch.
Dadurch das er so schön klebt, kann man ihn an der Springform wunderbar fest pappen …

Für die Füllung:
200g Gekochterschinken – bitte würfeln
2 Eier
1 Stange Lauch – klein schneiden
¼ Liter saure Sahne
100g geriebenenl Käse
¼ Teelöffel Salz
½ Teelöffel Paprika

Alles gut vermischen und auf den Boden in die Springform geben und glatt streichen.

Dann ab in den Backofen.
Bei etwa 180°-Umluft etwa 170° und zwischen 35-45 Minuten backen – je nach Ofen …
Viel Spass und guten Appetit!

 

 

So ist es also vor Publikum zu lesen …

Hallo ihr Lieben,

Gestern war ja die Lesung im Tierheim Trier-Zewen und ich brauchte jetzt erst einmal die Nacht, um das alles etwas zu verarbeiten.

Die ganze Situation lässt sich wohl am ehesten mit – denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt – zusammenfassen.

Die Vorbereitung war gut, die Nervosität hoch …. Ich will jetzt gar nicht weiter ins Detail gehen … Die Zielgruppe war nicht so ganz dem Buch entsprechend, weil es wohl – aus welcher Quelle auch immer – zu einem Kommunikationsproblem kam. Und so sah ich mich plötzlich einem Raum voller Kinder gegenüber, die mich erwartungsvoll anblickten und ein Märchen erwarteten …

Ja, ich habe vorgelesen – wenn auch eine zensierte Form. Wer das Buch gelesen hat, weiß, dass es einfach nicht für Kinder gedacht ist. Dadurch war wohl letztendlich niemand so recht mit dem Ergebnis zufrieden.
Ich glaube nicht, dass ich sowas in nächster Zeit nochmal mache …

Trotzdem möchte ich mich bei allen Helfern bedanken, vor allem bei meinen ganz persönlichen kleinen Weihnachtsengeln. ^_°

Ich mach mich jetzt mal mit dem Weichnachtspony auf den Weg zum Nordpol.
Wünsche euch aber trotz allem einen schönen Sonntag.

Celeste Drake

 

Da helfen nur Glühweinrauten…

Hallo ihr Lieben,

langsam gefällt mir das Wetter immer weniger. Ich habe zwischenzeitlich den Eindruck meine persönliche Wolke zu besitzen, welche immer dann passend über meinem Kopf erscheint, wenn ich die Pferde versorgen muss.

Gut ich hätte weniger etwas dagegen, wenn diese Wolke statt Regen und Sturm, rosa Zuckerwatte pubsen würde. Oder wenigstens rosa Blitze auf diejenigen schießen würde die mir auf den Keks gehen. Aber nein … Meine Wolke macht das nicht. Sie liefert nur Regen und Sturm. Und auch wenn die Gummireitstiefel nunmehr unabänderbar zum Dresscode gehören, so habe ich doch den Eindruck ein Gummiboot samt Entchen wäre ebenfalls angebracht.
Mittlerweile hat es derart geregnet, dass der Weg zum Stall unter Wasser und Matsch, von den Feldern, steht. Man könnte eigentlich auch ein Seniorentreffen zum Wassertreten abhalten …
Aber was solls, trotz Regen und Matsch haben die Pferde gute Laune. Und ich habe mir  meine Zeit eben mit einem Probebacken vertrieben. Denn Weihnachten naht und ich möchte ja den Zuhörern bei der Adventslesung, im Tierheim Trier-Zewen, auch etwas zum Schnutzeln anbieten.
(Falls ihr kommen möchtet, findet ihr alles Weitere hier: https://www.facebook.com/events/1564513637093810/  ^_° )

Da mein Buch rosa ist, dachte ich sind Glüweinrauten – ohne Alkohol versteht sich – ein tolles Rezept. Wer Lust hat, kann es gerne einmal ausprobieren und mir Rückmeldung geben, ob es geschmeckt hat.

Glühweinrauten:

Zutaten für ca. 50 Stücke:

325 g weiche Butter oder Margarine
250 g Zucker
1 1/2 EL Lebkuchengewürz
2 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
5 Eier (Größe M)
325 g gemahlene Haselnüsse
200 g Mehl
1 TL Backpulver
6-7 EL Kinderpunsch
375 g Puderzucker Schokostreusel zum Verzieren

Butter/Margarine, Zucker, Lebkuchengewürz, Vanille-Zucker und Salz cremig rühren.
Eier nacheinander dazugeben.
Haselnüsse mit Mehl und Backpulver mischen und unter die vorhandene Masse rühren.
Teig auf ein gefettetes, mit Mehl bestäubtes Blech, mit Rand, geben und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C 20-25 Minuten backen, herausnehmen und auskühlen lassen.

Für die Glasur:
Kinderpunsch mit Puderzucker glatt rühren und den Kuchen damit bestreichen.
Alles trocknen lassen und in Rauten (ca. 4×4 cm) schneiden.
Mit Schokostreuseln verzieren.

Viel Spass beim Backen , aber noch mehr beim Schnurzeln. ^_°

 

Glühweinrauten

 

Herbstwetter und Lampenfieber

Hallo ihr Lieben,

ja ich weiß, heute bin ich ziemlich spät dran. Ich kämpfe mich jedoch derzeit durch  Schlamm und schlechtes Wetter. Ich muss wirklich sagen, der Herbst war schon einmal schöner. Auf jeden Fall hier. Und da die Liebies nun am Stall eingezogen sind, muss ich dringend darüber nachdenken wie ich den Puschel – mein Auto – wieder sauber bekomme.
Ich gehe ernsthaft davon aus, dass ich in jeder Autowaschstraße Hausverbot erhalte, wenn ich mit einem derart verdreckten Auto dort auftauche. Wahlweise sind auch Herzrhythmusstörungen des zuständigen Personals nicht auszuschließen. Halloween ist vorbei und man möchte ja jetzt niemanden mehr so sehr erschrecken. Aber was soll ich tun? ^_°

Der eigentliche Grund, warum ich aber erst heute Abend dazu komme etwas ausführlicher zu schreiben, wird vielleicht dem ein oder andere schon im Veranstaltungskalender aufgefallen sein. Ich habe eine Lesung.
Das Tierheim Trier hält einen Adventsbasar ab. Nebst »Herr Pony« – siehe Bild – der dort weihnachtlich erscheinen wird, werde ich aus »Bist du verrückt genug für ein eigenes Pferd?« vorlesen. Hey, damit habe ich dann schon mehr öffentliche Auftritte, als div. Z Promis aus bekannten TV-Formaten.
Aber habe ich schon erwähnt, dass ich nicht nur nervös bin? Nein? Das mir förmlich – entschuldigt die Ausdrucksweise –  der Arsch auf Grundeis geht? Irgendwie fühle ich mich wieder in meine Schulzeit zurück versetzt …
Ich bin überzeugt von meinem Buch, das steht außer Frage, aber vorlesen vor so vielen Menschen? Was wenn ich stottere? Mich verhaspele oder einen dezenten Anfall von Wortkotze bekomme?

Aber Augen zu und durch, denn ich mag das Tierheim, bzw. die Leute, unheimlich gerne, und wenn ich damit etwas Gutes tun kann, dann mache ich das selbstverständlich. Dort sind so viele nette Menschen, die so unheimlich bemüht sind, damit die Tiere  ein neues, gutes Heim finden. Da muss ich mich eben zusammenreißen. Also drückt mir die Daumen, oder kommt noch besser vorbei! ^_°

Ich hoffe also, dass diese kleine Lesung vielen eine Freude macht und noch mehr hoffe ich, dass der Tierheimbasar ein voller Erfolg wird- unabhängig von meiner Lesung – und viele Tierheimtiere ein neues Zuhause finden werden.

In diesem Sinne, bibbere ich eben bis dahin vor mich hin.

 

Mr_Pony